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Charakter Biografie: Shandorian Yama |
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Biografie von Shandorian Yama
Spieler Basis Informationen:
Titel: Ordensmeister
Level: 3
Status: Offline
Wiederbelebungen: 0
i
Rasse: Engel
Geschlecht: Männlich
i
Spezialfähigkeit:
i
Haustier: Keins
Gesinnung: Gut
i
Härtester Schlag: 304 (Banditen Schwertkämpfer)
i
Größter erlittener Schaden: 78 (Der Grüne Drache)
Familie
Hutgröße: 16
Ämter und Berufe:
PvP Kämpfe: 5
Religion: Lehrling
Drachenkills: 38
Bio:
Ein Weg, dessen Ende sich hinter den Hügeln des fernen Horizonts verliert, schlängelt sich, sanft eingebettet zwischen Feldern und Wäldern auf den Betrachter zu. Die Sonne steht hoch im Zenit und verwebt ein Netz aus goldenen Strahlen und einzelnen, kleinen, weißen Wolken. Gerade mitten auf dem Weg, erkennt man einen Wanderer, der ungeachtet des heißen Tages einen dunkel gefärbten Reisemantel trägt. Während die Gestalt immer näher kommt, meint man deutlich, ein menschliches Wesen auszumachen. Jedenfalls scheinen die Proportionen denen eines Menschen gleich zu sein. Das Haar fällt in leichten Locken, in einem tiefen Braunton auf die breiten Schultern. Nach einigen weiteren Minuten ist das Wesen so nah, daß man erkennen kann, die Augen sind vom selben braun, um die Korona liegt ein bernsteinfarbiger Kranz. Ein Tattoo, nein, bei genauerem Hinsehen wird ersichtlich, daß es sich um eine auffällige Narbe handelt, schlängelt sich von der linken Augenbraue, über die Wange, den Hals hinab, um unter der Kleidung zu verschwinden. Endlich nun, hat der Wanderer das Lager des Beobachters erreicht, deutlich ist nun zu erkennen, daß er etwas größer als Übliche Menschen ist, etwas über 6 Fuß wird er wohl messen. Freundlich neigt er seinen Oberkörper zu einer Verbeugung und grüßt höflich. Er wird eingeladen, sich ans Feuer zu setzen, Speis und Trank zu teilen und im Gegenzug dazu gebeten, seine Geschichte zu erzählen. Seine Ausstrahlung ist die eines Mannes, der bereits genug erlebt hat, um zu wissen, daß Geduld und Ruhe von Vorteil sind und dennoch jung genug ist, um staunend durch die Welt zu gehen. Nachdem er vom köstlichen Hasen gegessen und vom samtenen Wein gekostet hat, hebt er an zu erzählen. Seine Stimme ist angenehm dunkel und verführt den Hörer leicht in eine andere Welt.
Mein Name lautet Yama el Saram. Geboren und aufgewachsen bin ich in den Weiten der Felder, Wüsten und Wälder des fast vergessenen Kontinents Fenn O Sarmant, in einer gemütlichen Stadt mit dem Namen Antinome.
Gemeinsam mit meiner Zwillingsschwester Yima bilde ich die ganze Nachkommenschaft unseres Zweiges der Familie Saram. Unsere Eltern zählen zur wohlhabenden Schicht des Landes. Alte Legenden behaupten, daß sich dieser Wohlstand in Vorgängen längst vergangener Zeiten begründet liegt. Jene Legenden berichten auch davon, daß Zwillingsgeburten heilig sind, was den Umstand begründet, daß wir die einzigen Kinder blieben. Unsere Eltern wollten ihr Glück nicht überstrapazieren. Zahlreiche andere Geschichten ranken sich um die Vergangenheit meiner Familie. Einiges davon mag frei erfunden sein, anderes wiederum wahr.
Mein Schwester und ich wuchsen wohlbehalten und geborgen in der Obhut einer großen Familie auf. Solange wir klein waren und voller Neugier alles erfragten, liefen unsere Tage glücklich und verklärt an uns vorüber. Sicher hörten wir von Gefahren, die irgendwo draußen lauern würden, auch drangen uns Gerüchte von den Grenzern an die Ohren. Geschichten, die von immer wieder einbrechenden Horden seltsamer Wesen berichteten. Und auch Gerüchte darüber, daß es unter den Einheimischen immer wieder Einige gab, die sich unterschieden, denen von den Göttern besondere Fähigkeiten gegeben waren. Doch wir schienen unberührt von all dem zu bleiben.
Bis es an der Zeit war, das wir initiiert wurden, bereit, den Weg der Älteren zu beschreiten. Plötzlich gingen Dinge mit Yima und mir vor, die wir uns nicht erklären konnten. Unsere Körper begannen sich eigenartig anzufühlen und wir sahen Geschehnisse, die es offensichtlich nicht gab. Oder nicht in diesem Moment. Unser Vater vermied die Begegnung mit uns, unterhielt sich, wenn überhaupt, nur flüchtig mit uns. Hinter verschlossenen Türen konnten wir unsere Eltern hören, wie sie heftig zu diskutieren schienen. Doch auf all unsere Fragen bekamen wir keine oder ausweichende Antworten. Unser vormals ausgezeichnetes Verhältnis bekam immer mehr Risse und Endete schließlich nach unserem 25 Lebensjahr darin, daß ich mich im Streit um mehr Information mit dem Vater überwarf. Ich sagte zu ihm, wenn er nicht endlich sagen würde, was mit Yima und mir nicht stimmt, würde ich das Haus verlassen und nicht eher zurückkehren, als das ich die Wahrheit erfahren hätte. Vorher hatte ich die Angelegenheit mit Yima besprochen. Wir waren überein gekommen, daß sie daheim bleiben und weiter versuchen würde hinter das Geheimnis zu kommen. Währenddessen würde ich mich auf den Weg begeben, nach unserem verschollenen Onkel Alariel, dem Zwillingsbruder unseres Vaters zu suchen. Dieser, so waren wir uns sicher, hätte sicher alle Antworten auf unsere Fragen und wäre gewiß bereit, diese auch zu geben.
So geschah es, daß ich mich auf Reisen begab. Auf vielen Wegen bin ich über Land gereist, immer der schwachen Spur meines Onkels nach. Bis an die Grenzen Fenn O Sarmants und den riesigen Ozean bin ich gelangt. In den Häfen, im Logbuch einer Brigg fand ich schließlich den bisher letzten Nachhall Alariels. Auch ich loggte mich auf einem Schiff mit gleicher Route ein. Leider kam dies in einen Sturm solch unglaublicher macht, daß ein Untergang unvermeidbar war. Als ich die Augen jedoch wieder öffnete, sah ich mich keineswegs Ramius gegenüber. Ich lag am Strand der Insel der Abenteurer und war froh, als ich freundlich aufgenommen und gesund gepflegt wurde. Trotz all meiner Dankbarkeit für die Bewohner, schnürte ich endlich wieder meine Habe, baute mir ein Floß und verließ die Insel. Der Weg dieser kurzen Reise brachte mich nach Heaven und hier bin ich nun. Bereit, die Spur meines Onkels wieder aufzunehmen und Erfahrungen zu sammeln.
~ * ~
Auch wenn ich in Heaven nicht mehr erreicht habe, als neue Spuren zu finden, ohne das sie bestätigt würden, schlägt doch mein Herz seit kurzem ein wenig schneller als sonst. Auf einer Lichtung traf ich sie und Licht ward mein Herz. Entflammt in heller Zuneigung zu einem kleinen, wunderschönen schwarzen Edelstein. So hat sie mich in ihren Bann gezogen, und nimmer will ich sie missen.
Meine Seele gehört Dir
Tsarina Turmalin
~ * ~
Shandorian Yama's letzte Ereignisse
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2 Teammitglieder online:
Zwielicht Ashara
Bauernmädchen Belkelel
2 Bürger online:
Knecht Oxynor
Bauernmädchen kythara
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